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Rudern

Wer gerne am und im Wasser ist, für den ist sicher Rudern eine sehr schöne Sportart. Rudern lässt sich am besten im Verein betreiben, denn Rudern ist in aller Regel ein Teamsport – sicher es gibt auch Einzelruderer, aber mehr Spaß macht es sicher im Team. Beim, zum Wassersport zählenden, Rudern werden in der oberen, sowie auch in der unteren Körperhälfte die Muskelgruppen angesprochen. Geht man vom Rumpf zuerst aus, so sind die Muskeln rund um den Schultergürtelbereich sicher die Muskeln die am meisten eingesetzt werden. Durch die fortlaufenden Vor- und Rückbewegung beim Rudern werden auch die Beinmuskeln sehr gefordert. Mit den Beinen drückt man sich ab um auf und mit dem Sitz nach hinten zu gleiten. Eine schwungvolle Ruderbewegung fördert die Motorik und fordert alle Muskelgruppen gleichermaßen.

Wichtig ist es auch, einen sehr guten Ausdauersport neben dem Rudern zu betreiben, denn bei langen Strecken, die man rudern möchte, kommt es auch sehr auf die Ausdauer an – hier kann man leider nicht nur auf die Kraft zählen die man sich nach einigen Trainingsstunden im Ruderboot erarbeitet hat.

Die Paddel müssen mit beiden Händen sicher gehalten werden – auch die Technik muss erlernt werden wie diese Paddel ins Wasser gesetzt und vor allem eingesetzt werden müssen um effektiv und schnell voran zu kommen.

Beim Rudern wird in zwei Kategorien unterschieden, das „Rudern“ (im engl. wird dies „Skulling“ genannt) bedeutet dass der Ruderer pro Hand jeweils ein Ruder (Paddel) führen muss, das „Riemenrudern“ (im engl. wird dies „rowing“ genannt) hingegen bedeutet, dass der Ruderer das Ruder mit beiden Händen halten und führen muss.

Wer sich für diesen anspruchsvollen Sport interessiert wird gerade in der Fachliteratur sehr gut fündig werden, hier steht genau beschrieben welchen körperlichen Voraussetzung man für das Rudern mitbringen sollte.