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Sporternährung
Für die Verbesserung der Leistung bei den meisten Sportarten ist neben dem Training auch eine ausgewogene und angepasste Ernährung sinnvoll. Diese sollte auf den Bedarf des Sportlers individuell zugeschnitten und an den Trainingsumfang angepasst sein. Dies gilt natürlich besonders für Leistungssportler, aber auch jeder Freizeitsportler und jeder gesundheitsbewusste Mensch sollte sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Letztlich lässt sich über eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Das was wir täglich essen und trinken hat letztlich einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Nährstoffe
Zu den wichtigsten energieliefernden Nährstoffen zählen für den Sportler Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette. Kohlenhydrate liefern einen grossen Teil der Energie die unser Körper zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen benötigt und natürlich auch für die Muskulatur, die während des Sports beansprucht wird. Eiweiss ( Protein) ist aus einer Vielzahl verschiedener Aminosäuren zusammengesetzt und dient als Baustoff und somit zum Erhalt der Muskulatur und zum Aufbau neuer Körpersubstanz. Fette liefert ebenfalls Energie. Da die Energiegewinnung aus Fett länger dauert als die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, wird Fett nur bei nicht ganz so intensiver körperlicher Beanspruchung ( bei aeroben Training ) zur Energiegewinnung genutzt.
Vitalstoffe
Hierzu werden Stoffe gezählt, die keinen Kaloriengehalt haben, aber an Stoffwechselprozessen und anderen chemischen Abläufen in unserem Körper beteiligt sind. Zu den Vitalstoffen zählen die Vitamine, die Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Vitamine werden in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine unterteilt. Fettlösliche Vitamine sind die Vitamine A, D, E und K, wasserlösliche Vitamine sind die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C. Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente sind Chlor, Phosphor, Natrium, Kalzium, Magnesium, Kalium und Schwefel. Zink, Eisen, Fluor, Jod, Mangan, Kupfer und Selen sind Spurenelemente. Sekundäre Pflanzenstoffe gibt es mehrere Tausend.
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